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So richten Sie Google Analytics ein

Wenn Sie auf der Suche nach einem kostenlosen aber dennoch leistungsstarken Statistik-Tool für Ihre Internetseite sind, dann sei Ihnen an dieser Stelle Google Analytics empfohlen. Mit diesem Tool können Sie umfangreiche Auswertungen zu Ihrer Internetseite erhalten. Auf Basis dieser Daten sind Sie in der Lage Ihre Internetseite hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit (Usability) zu optimieren.

In diesem Video gehe ich mit Ihnen Schritt für Schritt die Einrichtung des Statistik-Tools durch. Danach steht Ihnen der Analyse des Besucherverhaltens Ihrer Internetseite nichts mehr im Wege und können unter anderen folgende Dinge auswerten:

  • Anzahl Besucher in einem frei wählbaren Zeitraum
  • Anzahl Seitenaufrufe pro Besuch und Zeitraum
  • Durchschnittliche Verweildauer der Besucher auf einer Internetseite
  • Detaillierte Angaben über die Besucher
    • Herkunft (Stadt, Land, Kontinent)
    • Suchmaschine, Suchbegriff
    • Verlinkte Internetseite
    • Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung, etc.
  • Beliebteste Inhalte / Internetseiten und Absprungraten
  • Häufigste Ausstiegspunkte
  • Und vieles mehr

Code zur Einbindung von Google-Analytics:

<script src="http://www.google-analytics.com/urchin.js"
type="text/javascript"></script>
<script type="text/javascript">
   _uacct = "UA-xxxxxx-x";
   urchinTracker();
</script>

“UA-xxxxxx-x” ist Ihre Nutzer- bzw. Statistik-ID und muss durch Ihre eigene ersetzt werden!

IE-Tester: Internetseiten für verschiedene Internet-Explorer bequem parallel testen

Wenn Sie sich mit der Entwicklung bzw. Programmierung von Internetseiten mehr auseinandersetzen werden Sie sehr schnell feststellen, dass die verschiedenen Browser so alle Ihre „Macken“ haben und nicht immer „Standard-Konform“ sind. Allen voran ist hier der Internet-Explorer zu nennen, der seit Jahren immer eine Sonderbehandlung benötigt.

Hilfreich wäre doch wenn es ein Tool gäbe, mit dem man insbesondere die vielen verschiedenen Internet-Explorer-Versionen, mit all ihren unterschiedlichen Konformitäten und Eigenheiten, parallel auf Funktion und Design testen könnte. Mit dem IE-Tester („IETester“ von DebugBar) ist dies sehr gut möglich. Wichtig ist diesem Zusammenhang, dass das Software-Tool für Privatanwender sowie im Lehrbetrieb kostenlos zur Verfügung steht. Im kommerziellen Bereich sind jedoch Lizenzkosten fällig, die sich nach Umfang zwischen 60 und 1300 Euro bewegen. Systemempfehlung: Windows 7 oder Windows Vista SP2 (Service Pack 2).

Die Nutzung des kleinen Tools ist selbsterklärend. Über Reiter können die verschiedenen Internet-Explorer-Versionen praktisch ein- und ausgeblendet werden. Ein direkter Vergleich ist damit schnell und offensichtlich möglich und erleichtert die Fehlersucher und Fehlerbehebung sehr.

Ein Nachteil des Programms ist sicherlich, dass es nicht kostenlos zur Verfügung steht. Aber auch so steht der Nutzen klar im Vorteil gegenüber den Kosten. Allein die Investition und Einrichtung der verschiedenen Betriebssysteme oder virtueller Maschinen würde ein Vielfaches dieser Lizenz kosten; und für Privatanwender stellt sich dieses Problem nicht, da das Tool für diese ja kostenlos zu Verfügung steht.

ComparePSD – So vergleicht man Photoshop-Dateien schnell

Wer kennt das nicht: Der Weg zum finalen / fertigen Design ist ein langer. Häufig speichert man Zwischenstände mit uneindeutigen Dateibezeichnungen. Irgendwann ist das Chaos perfekt, denn in schnell verliert man den Überblick in welcher Datei-Variante noch einmal die Ebenen noch nicht gerastert waren oder wo die Farbe noch nicht um 5% korrigiert wurden.

Abhilfe bzw. Hilfestellung bietet hier das kostenlose Programm „ComparePSD“ von PixelNovel für Windows-Betriebssysteme. Im Wesentlichen macht die kleine Anwendung folgendes: Sie vergleicht zwei Photoshop-Dateien miteinander und hebt Unterschiede optisch hervor.

Durch eine farbliche Markierung der Ebenen als auch in einem Vorschaufenster (visueller Vergleich) der nebeneinander dargestellten Photoshop-Dateien, ist das Auffinden von Abweichungen / Unterschieden schnell erledigt. Auch entfernte oder hinzugefügte Ebenen werden entsprechend erkannt und farblich markiert.

Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass beide Dokumente einer logischen Ebenen-Struktur folgen und benannt sind. Auch eine Suchfunktion ist in dem kleinen kostenlosen Programm ComparePSD enthalten. Wichtig ist nur, dass man auf Groß- und Kleinschreibung achtet; das Programm ist also „Case-Sensitive“.

Das kostenlose Startpaket für Webdesigner

Wer privat oder mit eigenen Mitteln eine Internetseite erstellen möchte, wird in der Regel nicht die professionellen Produkte von Adobe mit Photoshop, Illustrator, InDesign und Dreamweaver kaufen. Dafür sind diese Tools einfach zu teuer. Für eine Werbe-Agentur lohnen sich diese Investitionen sicherlich – Sie verdienen damit schließlich auch Ihr Geld.

Für das kleine Budget von Privatpersonen, Existenzgründern oder kleinen mittelständischen Unternehmen gibt es kostenlose Alternativen zu der oben genannten Profisoftware. Bei den kostenlosen Alternativen müssen Sie sicherlich Abstriche bei den Funktionsumfängen machen. Für einen Einstieg oder einfache Aufgaben im Bereich Webdesign, aber auch Printdesign, reichen diese Tools in jedem Fall. Und das Beste: Sie schonen Ihre Finanzen, da es sich hierbei um kostenlose Software handelt!

Gimp:
Die kostenlose Alternative zu Adobe Photoshop lautet Gimp. In der Standard-Installation kann Gimp nur Bilder im RGB-Modus erstellen. Das ist für Webanwendungen auf völlig ausreichend. Auch bei den Funktionsumfängen für die Bildbearbeitung hat Gimp einiges zu bieten und ist wahrscheinlich mehr, als die meisten Webdesigner für Ihre Arbeit benötigen und jemals nutzen.

Wer Außerdem im CMYK-Modus, also für den Druck geeignete Designs erstellen will, kann ein Plugin installieren, um dieses Mano zu beseitigen. Grundsätzlich eigenen sich für den Printbereich aber andere Programme, wie zum Beispiel Inkscape.

Aptana:
Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen HTML-Editor, mit der Sie sowohl Web- als auch mobile Anwendungen erstellen können. Aptana bietet die üblichen Hilfen für HTML, CSS und JavaScript, Code-Highlight sowie eine Livevorschau. Es sollte also an nichts fehlen, wenn Sie in HTML und CSS Ihre ersten Gehversuche machen. Auch ein FTP-Client ist in dem Programm integriert. Eine Alternative dazu ist das FTP-Programm FileZilla.

Inkscape:
Mit Inkscape haben sich ein kostenloses Vektorprogramm als Alternative zu Illustrator oder Freehand an der Hand. Vektorprogramme eigenen sich vor allem zur Erstellung von Logos, Illustrationen und Comics. Natürlich können Sie auch komplette Screen-Designs in Inkscape erstellen. Es ist häufig Geschmackssache mit welchem Programm man ein Screen-Design erstellt, gibt es doch Vor- und Nachteile für jedes dieser kostenlosen Alternativ-Programme.

Der Vorteil von Vektorprogrammen und daraus resultierende Designs: Das Ergebnis lässt sich stufenlos und Qualitätsverlustfrei skalieren, also in der Größe verändern. Wird ein Teil des Designs im Printbereich benötigt, kann es ohne Probleme übernommen und verwendet werden.

FileZilla:
Haben Sie Ihr Design erste einmal am Bildschirm entworfen (Screen-Design) und mittels HTML und CSS web fähig umgesetzt, müssen Sie Ihre HTML-Daten noch auf Ihren Server übertragen. Dies geschieht mittels eines FTP-Client-Programms. FileZilla ist hier die kostenlose Alternative für Webdesigner zum Pendant Dreamweaver oder GoLive.